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Jubiläumstreffen-25 Jahre Kameradschaft

Jubiläumstreffen 25 Jahre Kameradschaft mit der Feuerwehr Reinfeld 17. Juni 2017

1991 wurde die Städtepartnerschaft zwischen den Städten Neubukow und Reinfeld in Schleswig Holstein geschlossen. Im Februar 1992 trafen die Feuerwehren der beiden Städte erstmals auf der Jahreshauptversammlung in Reinfeld zusammen. Seit dieser Zeit hat sich eine Freundschaft mit einer tollen Kameradschaft entwickelt.

Anlässlich der 25-jährigen Partnerschaft kam man zu einem Treffen in Neubukow am 17. Juni 2017 zusammen. Die Neubukower Kameradinnen und Kameraden der Neubukower Wehr hatten ein abwechslungsreiches Programm organisiert und versammelten sich kurz vor 10 Uhr an diesem Sonnabend vor dem Rathaus auf dem Marktplatz.

Pünktlich trafen die 28 Reisenden aus Reinfeld ein und stellten ihre Dienstfahrzeuge auf dem Markt ab. Nach dem ersten Händeschütteln und herzlichen Begrüßungen ging es ins Foyer des Rathauses. Hier begrüßten der Bürgermeister Roland Dethloff und der Wehrführer Ralf Winter die Gäste. Reinfelds Wehrführer Torben Struck übergab dem Bürgermeister ein kleines Geschenk. Interessierte stiegen die alten Treppen des Rathauses in das Dachgeschoss hinauf und besichtigten den Sitzungssaal.

Diesem ersten Tagesordnungspunkt folgte ein Frühstück im Bürgerhaus. Bei leckeren Schnittchen und Kaffee kamen die ersten Gespräche zustande. Bürgermeister Dethloff informierte die Reinfelder über verschiedene Dinge aus der Stadtgeschichte und die aktuelle Lage. Gestärkt nahmen einige der Anwesenden die Gelegenheit wahr, sich in der Schliemann Gedenkstätte umzusehen und sich über den Entdecker Trojas zu informieren.

Für Viertel Zwölf oder für die Reinfelder auch 11:15 Uhr war der Termin bei Pastor Pörksen in der Peter-Paul Kirche angesetzt. In der beachtlichen großen Kirche der Stadt erfuhr man auch diverse historische Dinge. Es war ein offener und herzlicher Empfang durch den Pastor. Das Abschlussgebet für die Feuerwehr hat bei einigen Besuchern einen bewegenden Eindruck hinterlassen. Für alle wagemutigen Gäste ermöglichte Herr Pörksen eine Besteigung des 52 Meter hohen Glockenturms. Es war sehr beeindruckend und man hatte einen weitreichenden Blick über die Stadt. Drei der mutigsten Kameraden wagten sich sogar bis in die höchste Spitze des Turms. Höher ging es nicht, jedenfalls nicht mit Jahrhunderte alten Holzleitern. Vielen Dank Herr Pörksen - auch für das tollste Sommerwetter.

Auf dem Boden der Tatsachen zurück ging es nun zu Fuß durch die Keneser Straße, entlang am Bahnhof und durch die Burchardstaße zurück zum Feuerwehrgerätehaus. Nach einer kurzen Stärkung und Pause wurden die Mannschaftstransporter besetzt und für den nächsten Tagesordnungspunkt ging es nach Bad Doberan. Ziel war der Bahnhof. Hier hatte man eine Fahrt mit dem Molli nach Kühlungsborn um 14:33 Uhr gebucht. Für die meisten Anwesenden war es die erste Fahrt mit der Schmalspurbahn. Am Bahnhof Ost stieg man in Kühlungsborn aus. Im Bahnhofsrestaurant Gleis 2 gesellte man sich zu Kaffee und Kuchen zusammen. Anschließend schlenderte man die Strandstraße entlang Richtung Seebrücke. Hier genoss man die Ostsee bei einem Eis, bei einem Rundgang auf der Seebrücke oder bei einem Spaziergang am Strand und im Wasser. Währenddessen fuhren die Fahrer zurück nach Bad Doberan und holten die Kleinbusse.

Nach dem Ostseegenuss ging es zurück nach Neubukow. Für die Rückfahrt wählte man die Route über Bastorf und Rerik entlang der Ostseeküste mit Blick auf das Meer. Für 18 Uhr war das Abendessen im Gerätehaus avisiert. Durch den Partyservice der Fleischerei Prüter wurden leckere Speisen angerichtet. So klang der schöne Tag bei zahlreichen Gesprächen und gegenseitigem Kennenlernen zwischen Jung und Alt aus.